Ein Brief, ein Gespräch, und plötzlich ist die Stelle weg. Berufliche Neuorientierung nach einem Jobverlust heisst nicht, sofort den perfekten Beruf zu finden. Zuerst geht es darum, wieder Boden unter die Füsse zu bekommen.

Halten Sie den Alltag einfach: aufstehen, sich bewegen, jeden Tag eine kleine Aufgabe. Eine gute Bewerbung pro Tag bringt mehr als ein riesiger Plan.

Was können Sie wirklich?

Viele suchen nur nach der gleichen Berufsbezeichnung. Dabei steckt mehr in Ihnen. Wer im Lager gearbeitet hat, kann meist gut organisieren. Wer im Verkauf war, kann mit schwierigen Kunden umgehen. Solche Fähigkeiten gehören in den Lebenslauf.

Neuorientierung muss nicht Umschulung heissen. Oft reicht eine andere Branche, ein kleinerer Betrieb oder ein anderes Pensum. Und eine Übergangsstelle ist kein Scheitern.

Beim Kündigungsgrund genügt ein sachlicher Satz, zum Beispiel: «Die Stelle fiel bei einer Umstrukturierung weg.» Reden Sie nicht schlecht über den alten Betrieb, und machen Sie sich selbst nicht klein.

Ich habe viele Jahre in der Privatwirtschaft gearbeitet. Eine Stellenvermittlung bin ich nicht, aber ich helfe Ihnen, klarer zu sehen. Schreiben Sie mir.

Ist die Kündigung ganz frisch? Dann lesen Sie Kündigung erhalten: Was Sie in den ersten 7 Tagen tun sollten.

In einer akuten Krise: Dargebotene Hand 143, rund um die Uhr.

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