Eine Trennung verändert alles auf einmal: den Alltag, die Wohnung, die Pläne. Viele fühlen sich danach wie im Nebel. Das ist normal, und es wird wieder heller.
Traurig sein ist erlaubt, auch wenn Sie selbst gegangen sind. Wut, Erleichterung und Sehnsucht können sich an einem einzigen Tag abwechseln.
Was in den ersten Wochen hilft
- Ein fester Tagesablauf gibt Halt.
- Erzählen Sie jemandem, wie es Ihnen wirklich geht.
- Grosse Entscheide dürfen ein paar Wochen warten.
- Ein Spaziergang im Appenzellerland macht den Kopf freier.
- Schauen Sie weniger aufs Handy.
Mit Kindern ist alles doppelt schwer. Ich war selbst zehn Jahre alleinerziehend und weiss, wie viel Kraft das braucht. Kinder brauchen vor allem die Sicherheit, dass beide Eltern sie lieb haben und dass sie nicht schuld sind. Bei Fragen zu Sorgerecht und Unterhalt hilft eine Fachstelle.
Geben Sie sich Zeit. Es gibt keinen Fahrplan.
Wenn Sie reden möchten, schreiben Sie mir. Wir treffen uns in Heiden, oder ich komme zu Ihnen.
Wenn Ihnen alles über den Kopf wächst: Dargebotene Hand 143, rund um die Uhr.
